Erst Facebook, jetzt Google …

Nachdem ich ja schon so einige Hürden hatte, als ich mich bei Facebook anmelden wollte, klappt eine Anmeldung bei G+ nun auch nicht wirklich.

Sicher, G+ befindet sich noch in der Beta-Phase, und natürlich sind die Systeme überlastet, aber warum hat fast jeder in meinem Bekanntenkreis einen Account, aber ich komme nur auf die Warteliste???

Anscheinend bin ich nicht sozial genug, um bei diesen Netzwerken mitzumachen.

Dann eben nicht. ;-)

Update:

Ich bin nun doch dabei. ;-)

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Mehr als nur eine Soundquelle

So, heute habe ich mich endlich einmal meinen Soundproblemen gewidmet.

Ich hatte das Problem, dass immer nur eine Anwendung Sound abspielen konnte, was zwischendurch ganz schön nervig sein kann. Wenn ich zB. audacious nur mal eben auf Pause stellen möchte, um mir kurz ein Video anzusehen, dann ging das bisher nicht, da audacious die Soundkarte noch blockiert hat.

Durch etwas suchen bin ich nun auf diesen Link gestossen.

Kurz ALSA neu gestartet und siehe da, et luppt.

Man muss halt immer nur wissen an welcher Schraube man zu drehen hat. ;-)

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OpenCV lässt sich momentan mit GCC 4.6 nicht kompilieren

Abhilfe schafft ein kleiner Patch, wie hier beschrieben.

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OpenOffice nun doch in Community-Händen …

Mittlerweile hat Oracle seine kommerziellen Interessen wohl aufgegeben und gibt OpenOffice in die Hände der Community.

Die Document Foundation ändert an den Plänen allerdings (erstmal) nichts.

Schade ist die derzeitige Situation wohl deshalb, dass nun zwei Community-Versionen parallel entwickelt werden, anstatt die Kräfte zu bündeln, bleibt abzuwarten, wie sich das weiter entwickelt.

Ich drücke der Document Foundation die Daumen und hoffe, dass OpenOffice den Kürzeren zieht, auch wenn das wohl erstmal Verwirrungen nach sich ziehen wird, da LibreOffice noch nicht so bekannt ist.

Allerdings sehe ich hier auch die Chance ein Zeichen zu setzen, ich bin gespannt … ;-)

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Facebook will mich nicht …

Lange Zeit habe ich nun überlegt, ob ich Facebook-Mitglied werden möchte, da ich meine Daten nicht auch noch “freigeben” wollte.

Heute habe ich mir nun gedacht: “Was soll’s, es sind doch soo viele bei Facebook.”

Pustekuchen, Facebook will mich nicht. Warum? Ganz einfach, weil meine Standard-E-Mail-Adresse info@christian-hammerl.de lautet. ;-)
Und ein Präfix wie z.B. “info” deutet auf eine E-Mail-Adresse eines Unternehmens hin (Facebook-FAQ) … oder halt auf eine E-Mail-Adresse einer Person, die eine eigene Domain besitzt.

Da denkt man immer, dass die so heiß auf unsere Daten sind, dabei sperren sie doch einige potentielle Datenlieferanten gezielt aus. ;-)

Ich muss sagen: “Danke Facebook, da komme ich lieber ohne euch aus.”

Und ja, mir ist klar, dass ich einfach ein anderes Präfix angeben könnte, schließlich habe ich einen Catch-All-Account, oder halt einfach eine andere E-Mail-Adresse, aber nö, dann lebe ich lieber erstmal ohne Facebook weiter.

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ISO unter Gnu/Linux erstellen und mounten

Die Tage wollte ich eine ISO-Datei von einer CD erstellen und war erstmal ratlos, mein Brennprogramm Brasero bot mir als Abbilddatei kein ISO an. :(

Also kurz gesucht und diesen Beitrag entdeckt.

Kurz die benötigten Informationen beschaffen:

isoinfo -d -i /dev/cdrom | grep -i -E 'block size|volume size'

Dies liefert dann z.B.:

Logical block size is: 2048
Volume size is: 327867

Dann kann man das ISO mit

dd if=/dev/cdrom of=datei.iso bs=2048 count=327867

auf die Festplatte bannen (Achtung: Werte ersetzen).

Gemountet wird dies dann einfach mit:

mount -t iso9660 -o ro,loop=/dev/loop0 /pfad/datei.iso /zielverzeichnis

Sicherlich DVDs habe ich noch nicht ausprobiert, aber wahrscheinlich geht das ähnlich.

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PDFs zusammenfügen

Immer mal wieder muss man mehrere PDF-Dokumente zusammenfügen. Zum Glück gibt es dafür unter Linux ein Tool namens pdftk, mit dem dies ganz einfach möglich ist:

pdftk *.pdf cat output full.pdf

Obiger Befehl packt alle einzelnen PDF-Dokumente entsprechend ihrer Reihenfolge in das PDF “full.pdf”, evtl. muss man vorher die Dateinamen der einzelnen PDFs noch anpassen, damit diese in der richtigen Reihenfolge eingefügt werden.

Quelle

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LibreOffice – Das neue OpenOffice

Wie ich vor ein paar Tagen erfahren habe (ich weiß, ich bin da nicht sehr aktuell), haben wohl viele (alle?) OpenOffice-Entwickler Oracle verlassen (so wurde es mir zumindest berichtet, ich weiß aber nicht, ob das so wirklich der Wahrheit entspricht) und einen eigenen Fork gestartet, der sich LibreOffice nennt.

Und da ich mittlerweile ein großer Fan von OpenSource-Software bin muss ich natürlich darüber berichten und hoffentlich dazu beitragen, dass LibreOffice etwas bekannter wird. Ich bin jedenfalls sofort umgestiegen, als ich davon hörte, ich mag’ so Riesen wie Oracle halt einfach nicht, wenn diese eine Einstellung haben, wie sie sich hier einmal wieder gezeigt hat.

Auf Wikipedia sind noch weitere Informationen zu finden. Vor allem die Reaktion von Oracle zur Gründung von The Document Foundation finde ich recht interessant, aber auch Schade.

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Geany – Ersatz für UltraEdit?

Durch einen Forenbeitrag bin ich heute mal wieder darauf aufmerksam geworden, dass ich ja mal den UltraEdit verwendet habe, als ich noch unter Windows unterwegs war, mensch waren das noch Zeiten … Gut, dass die vorbei sind. ;-)

Wie dem auch sei, einer der Hauptgründe warum sich der Umstieg auf Gnu/Linux bei mir so lange hingezogen hat war der, dass ich einfach keinen Ersatz für den UltraEdit gefunden habe, auch Mr. G konnte mir bei der Suche nicht helfen …

… bis ich zufällig auf Geany gestossen bin.

Leider weiß ich nicht mehr wo ich das erste Mal von Geany gelesen habe.

Also, falls jmd. noch einen guten Editor (nicht nur für Gnu/Linux) sucht, dann probiert diesen einmal aus, er hat eine Chance verdient. ;-)

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GIT – Versionskontrolle wie man sie haben will

Seit Jahren verwende ich für meine Projekte SVN und war glücklich und zufrieden, auch wenn es ein paar Macken hatte.

Durch einen neuen Job bin ich nun auf GIT aufmerksam geworden und muss sagen: Es ist grossartig. :-D

Und das Beste daran ist: Man kann GIT wunderbar parallel zu SVN verwenden. ;-)

Man kann ein SVN-Repository auschecken, einige Änderungen machen, mehrfach lokal comitten, Commits bearbeiten, zusammenfassen oder splitten, die History neu schreiben und erst, wenn man mit den lokalen Commits zufrieden ist schiebt man ganz einfach alle lokalen Commits auf den SVN-Server, einfach genial. ;-)

Verwirrt?

Ja, das war ich anfangs auch, tatsächlich hat es knapp eine Woche gedauert bis ich mich so einigermaßen in GIT zurechtgefunden und die teilweise unterschiedliche Arbeitsweise verstanden habe.

Doch trotz aller Euphorie muss man sagen, dass mit GIT nicht alles schöner, einfacher und besser ist. Beispielsweise wird in GIT immer das gesamte Repository ausgecheckt (geklont), wohingegen es bei SVN möglich ist lediglich ein bestimmtes Unterverzeichnis auszuchecken. Letztlich muss man wohl genau abwägen welches Tool einem besser unter die Arme greift. Eine gute Übersicht befindet sich im GIT-Wiki.

Ein Dorn im Auge ist mir noch das Submodule-Handling von GIT. Während es bei SVN möglich ist ein anderes Repository in einem Unterverzeichnis recht simpel als “External” mit zu pflegen werden GIT-Submodules (zumindest soweit ich es bisher in Erfahrung bringen konnte) auf eine bestimmte Version festgetackert. Da sind also noch ein paar Tests nötig.

Warum ich trotzdem auf GIT umgestiegen bin werde ich demnächst in einigen Artikeln schreiben.

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